Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfog
Es Lag nicht an der "Schnapszahl", dass der Handwerksnachwuchs im Sommer im Prater ordentlich feierte: Zum 33. Mal hatte die KH Bochum mit ihren Innungen zur offiziellen und feierlichen Freisprechung von 251 erfolgreichen Gesellinnen und Gesellen der Sommerprüfungen geladen.
Mehr als 600 Gäste, allen voran Oberbürgermeisterin Dr.Ottilie Scholz sowie viele Repräsentanten des öffentlichen Lebens, der Kommune, der Politik, der Hochschulen, der Agentur für Arbeit, der berufsständischen Partnerorganisationen und des
Berufskollegs
waren der Einladung
der Kreishandwerkerschaft Bochum in
den Prater Nachterlebnispark gefolgt.
Der Beste der Sommer-Gesellenprüfung
ist der Zimmerer Dominik Hartig (Zimmerei
Zimmermann GmbH). Als bester Absolvent der Abschluss-Prüfungen wurde Bürokaufmann im Handwerk, Gregor Pillny (Josef Steden KG) ausgezeichnet.
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24.12.
2009 - WAZ Bochum |
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” Auch, weil „die Tätigkeiten
sich in dieser schnelllebigen Zeit massiv verändert” haben,
plant die Bochumer Kreishandwerkerschaft
neue Strukturen:
Eine Kooperation mit
den Kreishandwerker-schaften
von Dortmund, Hagen, Herne,
Witten und Ennepe-Ruhrkreis zeichnet sich ab. Ob ein Zusammenschluss
daraus wird,eine Art regionale Kreishandwerkerschaft,
ist offen. Zunächst,
sagt Philipps, will man „
deckungsgleich” mit der IHK zu Bochum werden, also Herne
und Witten mitbetreuen.
Was die Bochumer Handwerker
zu stemmen vermögen,
zeigten sie mit dem 25 Millionen Euro teuren Bau der
Handwerksakademie vor viereinhalb
Jahren. Jetzt kommen
5000 Teilnehmer pro Jahr.
Das freut auch den neuen
Vorstand, dem außer Philipps
Tischlermeister Alfred Jacobi, Diplom- Bauingenieur Ernst
August Hackert, Uhrmacher-meister
Michael Mauer und Zimmerermeister Stefan Zimmermann angehören
sowie beratend Maler- und Lackierermeister
Wolfgang Zimmermann als Kreislehrlingswart.
Quelle: WAZ Bochum,
24.12.2009, R. Hartmann |
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Hört
man dem Bochumer
Kreishandwerksmeister Johann Philipps zu lange zu, ist
manreif für den „goldenen Boden”:
Wie kein anderer weiß der gestandene Unternehmer
(Heizung, Installation, Bäder)
die Wonnen des Handwerks
zu preisen, mit solch schwärmerischer Überzeugungskraft,
dass sie ihn wiedergewählt haben,
gleich bis 2014.
„
Die Ära Philipps geht weiter” hieß es,
als die Vollversammlung ihn in seinem Ehrenamt
bestätigte. Als Kreis-handwerksmeister ist er seit 26 Jahren
in diesem Amt, wo er
sich kümmert um das ehrbare
Gewimmel von 26 Innungen und 73 Handwerks-berufen. Jetzt haben
sie Großes vor – eine „Riesenkampagne für
das
Handwerk in den Medien”, kündigt Philipps an.
Am15. Januar
sei dafür in ganz Deutschland der Start. Dabei
will der Zentralverband des deutschen
Hand-werks das "Handwerk als bedeutenden Wirtschafts-zweig
in den Fokus der Öffentlichkeit rücken”. Das machte
Philipps in Bochum eigentlich
schon immer. Kostprobe gefällig?
– „Ohne das Handwerk geht nichts
in Deutschland. Kein Kuchen, kein Dach, kein Fenster, keine Straße, kein
Auto.” Und: „Wer im Handwerk fleißig ist, der
bekommt eine Stelle. |
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23.12.
2009 - Ruhr Nachrichten |
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Ära
Philipps geht weiter - Handwerk will größere Kreise
ziehen
Die Handwerksorganisation steht vor grundlegenden Veränderungen: Geplant
ist ein "ganz neues Gefüge".
Also über die Stadtgrenzen hinaus.
Vorbild ist dabei die Industrie- und Handelskammer, die für die Betriebe
in Bochum, Hattingen, Herne und Witten Ansprechpartner ist. |
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Wolfgang
Zimmermann, Geschäftsführer Johannes
Motz, Ernst-August Hackert,
Alfred Jacobi, Johann Philipps, Stefan Zimmermann (v.l.)
Foto:
Aschwer
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| Eine ähnliche Größenordnung schwebt dem Vorstand der
Kreishandwerkerschaft (KH) Bochum vor. "Erste Gespräche hat
es gegeben, ab Januar werden weitere folgen", erklärte Kreishandwerksmeister
Johann Philipps, der gerade erst in seinem Amt bis 2014 bestätigt
worden ist. "Wir denken über Dortmund, Herne, Hagen und den
Ennepe-Ruhr-Kreis nach. Wir wollen ein Gefüge haben, das für
das Handwerk optimal ist." Zusammenschlüsse
Ohne
den weiteren Beratungen vorgreifen zu wollen,
gibt sich Johann Philipps im Grundsatz optimistisch. Die
Notwendigkeit für größere Einheiten sei erkannt. |
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Beispielhaft
erwähnt
der Kreishandwerks-meister
die Buchhaltung. "Ist es sinnvoll in fünf Kreishandwerkerschaften
der Region fünf Buchhaltungen zu haben" - und gibt
gleich die Antwort. "Nein". Kein
Abbau von Arbeitsplätzen Sorge um ihre
Arbeitsplätze - allein die KH Bochum hat zirka 40 Beschäftigte
- sollen sich die Mitarbeiter nicht machen. "Wir bauen keine
Arbeitsplätze ab, höchstens lassen wir welche auslaufen",
verspricht Johann Philipps. Dabei spricht er wieder die Buchhaltungen
an. Hier gehen verantwortliche
Mitarbeiter verschiedener KHs in den nächsten Jahren in
den Ruhestand. |
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Vorstand Die weiteren
Beratungen führt ein in Teilen neu besetzter Vorstand der
KH Bochum. Vorsitzender ist - wie seit 1984 - Johann Philipps.
Ebenfalls bestätigt wurden der stellvertretender Kreishandwerksmeister
Alfred Jacobi und Ernst August Hackert. Neu in den Vorstand wählte
die Vollversammlung Michael Mauer sowie Stefan Zimmermann. Komplettiert
wird das Gremium durch den Kreislehrlingswart Wolfgang Zimmermann.
Quelle: RuhrNachrichten vom 23.12.2009, Thomas Aschwer |
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Dezember
2009 - Zimmermann warnt vor schwarzen Schafen |
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Kritisch
sehen die Bochumer Zimmerer-Betriebe die letzte Novellierung der
Handwerksordnung.
„Sie
schafft nicht Arbeit, sondern
verteilt sie anders“, gibt Bochums
Obermeister Stefan Zimmermann
die Einschätzung seiner Kollegen
wieder. Er
warnt vor den „schwarzen Schafen“,
die heute die Mängel der
Zukunft bauen. Damit meint er die Handwerks-unternehmen,
die sich im Alleingang an moderne Dachkonstruktionen und –ausbauten
wagten, ohne aber die übrigen hoch spezialisierten
Gewerke mit ins Boot zu holen.
„
Mit Aushilfskräften wird versucht, eine
Ingenieur-Holzbau-Leistung zu erstellen.
Hier gilt: ,Schuster bleib bei deinen Leisten‘“, sagt
Zimmermann in
Richtung der unprofessionellen „Alleskönner”.
Nach Motto des bekannten
Kinderspiels „ich sehe was, was du
nicht siehst,” richteten sie später in der
Gesamtheit Schäden in Millionenhöhe
an. Denn – und das sollten, so Zimmermann,
alle Handwerker und Bauherren |
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Bauherren
wissen – moderne Dach-konstruktionen erfordern ein Höchstmaß
an Spezialwissen, das nur durch eine
Vernetzung der Gewerke untereinander
gewährleistet ist. Häufig würden
die Tragsicherheits- und Gebrauchs-tauglichkeitsnachweise nachlässig
oder gar nicht geführt, die Statik falsch
berechnet und Pläne falsch gelesen. |
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falsche Holzarten als Belag
verwendet
oder die Unterkonstruktion mit zu
großen Abständen etc. gebaut wurde.
Deshalb warnt er vor einer Altbausanierung
ohne die notwendige Beteiligung
aller notwendigen Spezialisten
aus dem gesamten Handwerk. Denn
werden später Baumängel und Genehmigungsverstöße
festgestellt,
drohen hohe Bußgelder und die
Reparaturen werden richtig teuer. Um auf
der sicheren Seite zu sein,
vertrauten deshalb viele seiner Handwerks-kollegen auf ihre langjährige
Beziehung zu anderen befreundeten
Handwerksbetrieben. Gerade Zimmerer-
und Dachdecker-Betriebe aus Bochum
seien erfolgreich vernetzt. „Angefangen
vom Architekten, Statiker,
Gerüstbauer, Zimmerer, Dachdecker,
Innenausbau, Fenster usw. werden
nahezu alle Arbeiten von Fach-kollegen
angeboten und ordentlich und
mängelfrei ausgeführt“, betont der
Zimmerer-Obermeister. Und auch der
Kunde profitiert: „Er hat einen Handwerker
als Ansprechpartner für alle beteiligten Gewerke.“
Quelle: KHaktuell, Nr.100, S.19 sara |
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Die
Folgen sieht er immer wieder auf den Baustellen: „Wir müssen Dachgauben
komplett abreißen, weil sie
mangelhaft und ohne Baugenehmigung
oder Statik erstellt wurden“, berichtet
Zimmermann. Auch gebe es
Dachflächenfenster in Kehlbalken-dächern, die gleich nach der Montage
einsturzgefährdet seien. Auf fehlerhafte
Leistungen trifft er auch im Bereich von hölzernen Terrassen, wenn |
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25.06.2009
- Große
Freude übers Häuschen |
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Es
war des Highlight auf der Imobilia
2009 jetzt spielen die Kinder des ev. Kinder-gartens "Im Haarmannsbusch"
mit dem Fachwerk-haus. KH-Geschäfts-führer
Johannes Motz (l.) und Stefan Zimmermann , OM der Zimmerer
über-gaben die von den Auszubildenen in traditioneller Handwerksarbeit
gefertigte Spende. |
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Geschenk
der Zimmerer-Innung an Kindergarten Haarmannsbusch entstand
in Handarbeit.
Dank einer Initiative der Zimmerer-Innung ist der Kindergarten
Im Haarmannsbusch nun um eine Attraktion reicher: Die Handwerker überreichten der evangelischen
Einrichtung in Stiepel ein Fachwerk-Spielhaus, das die Jungen und Mädchen
auch gleich begeistert in Betrieb nahmen. Das Häuschen war im April im Rahmen
der „Immobilia 2009” entstanden: Auszubildende des Zimmererhandwerks
bauten es an zwei Tagen vor den Augen der Besucher auf dem Dr. Ruer-Platz zusammen.
Das Geschenk ist aus heimischer Fichte gefertigt und natürlich wetterfest.
Quelle: WAZ Bochum Süd, 25.06.2009 |
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25.-26.04.2009 -
Immobilia 2009 - Wir sind dabei! |
Immobilia
2009 mit Sonderausstellung auf dem Dr.-Ruer-Platz. Handwerk
zum Anfassen.
- Energetische Altbausanierung
Reduzierung
der Energiekosten auf ein Drittel
- Umbauen und
Modernisieren.
Professionell geplant und meisterlich umgesetzt!
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02.04.2009 - WAZ
Telefonaktion 2009 |
Immobilien stehen hoch im
Kurs
Experten verrieten am Telefon, wie Finanzierung von Eigenheimen oder
deren Modernisierung heute funktioniert |
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Die
Vorstellung, dass nur
Schwerverdiener sich eine Immobilie leisten können, ist überholt.
So die Erkenntnis der Telefon-aktion „Wohnen,
Bauen, Modernisieren und Finanzieren”.
WAZ und Sparkasse
boten diesen Service
gestern Nachmittag an. Fünf
Experten beantworteten die
wichtigsten Fragen. Die Förderung
zum Erwerb von Eigenheimen
stand oft imMittelpunkt.
Von der Wirtschaftskrise haben die Finanzierungsexperten
für Immobilien gestern
nichts gemerkt. „Den ersten
Anrufer hatten wir eine Viertelstunde
vor der Zeit. Es gab
jede Menge Fragen”, erklärt
Kirsten Gehrmann, Geschäftsführerin der Immobiliendienste
bei der Sparkasse.
Immobilien- und Eigenheime
seien im Moment sehr gefragt.
Denn als Kapital-Anlagen sind
diese krisensicherer als Aktien.
Die Wirtschaftskrise hat
das eindrucksvoll bewiesen.
Für Fragen zur Förderung
von Eigenheim-Besitz ist
Wolfgang Pohl zuständig. Er
berät über die sogenannten
WfA-Programme (Wohnungsbau-
Förderungsanstalt) vom
Land. Sie ermöglichen Familien
zinslose Kredite bis zu
117 000 Euro. „Hier gab es
sehr viele Anfragen zu Konditionen
und Einkommensgrenzen”,
so der Sparkassen-Berater.Generell gelte, „dass keine
Luxusvillen und mittlere Einkommen
gefördert werden
sollen”, so Wolfgang Pohl. Eigenkapital
muss aber vorhanden sein, dann springt die Sparkasse als Mitfinanzierer
ein. Wer
Fördergelder beantragt, müsse heute auch nicht unbedingt verheiratet
sein. Es gebe auch die Förderung bei Schwerbehinderung. „Viele
Fragen kamen auch zum KfWProgramm”, erklärt Kirsten Gehrmann.
Von der „Kreditanstalt für Wiederaufbau” gebe es etwa
200 verschiedene Möglichkeiten, zinsgünstige Darlehen für
Modernisierungs- und Sanierungs-maßnahmen zu erhalten. Wer sich mit
dem Gedanken trage, ein Eigenheim zu erwerben, der sollte sich auf jeden
Fall genau zu Fördermöglichkeiten beraten lassen, so Wolfgang
Pohl. „Nicht erst einen
Kredit abschließen, sondern ein vernünftiges Finanzierungsgespräch
führen.” Im letzten Jahr habe die Sparkasse etwa 33 Förderanträge
begleitet.
Diese müssen verschiedene Instanzen durchlaufen, die Zusage dauere in der
Regel etwa drei Monate. Genaue Informationen über Finanzierungskonzepte
erhalten Besucher auf der Messe Immobilia
am 25. und 26. April. In der Hauptstelle der Sparkasse am Dr.-Ruer-Platz sind
Makler,
Bauträger und der Immobiliendienst der Sparkasse die richtigen Ansprechpartner.
(Quelle: WAZ 02.04.2009, Jörg Kolesza) |
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08.02.2009 -
Handwerkerbus der BoGeStra |
Ausbildungsbetriebe
aus Bochum präsentieren sich auf dem BOGESTRA Bus.
Ausbildung heute & morgen seit Generationen... für
Generationen...
Ein Slogan der ankommt! |
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30.08.2008 -
Handwerksmesse in Bochum Stiepel |
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Mit
großem Efolg präsentieten sich Stiepler Handwerks- Betriebe
auf der 1. Stiepler Handwerksmesse im Rahmen des 1000jährigen
Jubiläums der Dorfkirche
Stiepel.
Der Erlös dieser Aktion konnte wenig später in Form einer
Spende der ev. Kirchengemeinde Stiepel gespendet werden.
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5.
Juni 2007 - Tag der Umwelt 2007 - Die Eisblockwette |
Diese
Aktion sollte eindrucksvoll demonstrieren,
wie eine gute Wärmedämmung
am Haus einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Senkung der
Energiekosten leisten
kann.
Dazu wurde
ein Eisblock mit einem Volumen von 1 m³ in ein
optimal wärmegedämmtes
Haus gepackt und über nahezu acht Wochen, bis
zum internationalen Tag der Umwelt, am
5. Juni 2007, Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt. |
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Abschließend
wurde die spannende Frage geklärt, wie viel von dem Eisblock
noch übrig
geblieben ist. Rund
830 Bochummer Bürger und Bürgerinnen hatten
Ihren Tip bei der
Eisblockwette abgegeben. Am
5. Juni 2007 dem Tag der Umwelt wurde das Rätsel aufgelöst. |
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62,6%
des Eisblocks waren geschmolzen. 590 Liter
Schmelzwasser wurden gemessen.
Die ungewöhnlichen Wetterbe- dingungen im April mit Temperaturen
um 40°C und die lange Standzeit von zwei Monaten hatten dem Eisblock unerwartet
zugesetzt.
Dennoch erfüllte die Dämmung ihren Zweck, denn die Innentemperatur blieb
trotz der heißen Tage mit 2,5°C nahezu konstant!
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| Der erste von insgesamt
30 Preisen, Öko-Strom im Wert von 500€. |
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Unterstützt wurde die
Aktion durch die Zimmererinnung Bochum, die für den Bau
des Holzhauses sorgte sowie von weiteren Bochumer Unternehmen.
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20.-22.04.2007
- Immobilia
2007 - Leistungsschau des Handwerks |
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Die
Immobilia 2007 der Sparkasse Bochum
hatte in diesem Jahr einen neuen Partner an ihrer Seite:
Erstmals stellten die
Innungen der Kreishandwerkerschaft
Bochum ihre Kompetenzen rund ums
Thema Wohnen, Bauen und Renovieren vor.
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Im
großen Zelt auf dem Dr.-Ruer-Platz stand der effiziente Einsatz
von Energie im Mittelpunkt der Sonderausstellung „EnergieOptimalPlus". „Selten
finden Sie in so geballter Form wie heute die Gelegenheit, sich von
kompetenten Gesprächspartnern ihre ganz individuellen Fragen beantworten
zu lassen", betonte Kreishandwerksmeister Johann Philipps bei
der Eröffnung der zweitägigen Leistungsschau unter Federführung
der Sparkasse Bochum mit Ausstellern aus dem Handwerk, der Immobilienbranche,
LBS, Architekten, Ingenieuren, Umwelt- und Grünflächenamt,
Verbraucherzentrale NRW und den Stadtwerken.
Immerhin repräsentieren die Innungen des Bau- und Ausbaugewerbes
542 Mitgliedsbetriebe. Energiesparen sei angesichts des Klimawandels
ein Gebot der Stunde, erklärte
Bürgermeisterin Erika Stahl in ihrem Grußwort. Die
Leistungsschau hatte - zusammen mit dem Autofrühling und dem Maischützen-Biwak
auf dem Boulevard - viele Bürger in die Bochumer City gelockt. Hausbesitzer
und solche, die es werden wollen, nutzten die Möglichkeiten, sich direkt
bei den Innungen über Energiesparmaß- nahmen bei Um- und Neubau
zu informieren.
Quelle: KHaktuell
90/ 2007 |
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