25.- 26.04.2010 Immobilia 2010

OM Stefan Zimmermann (l.) ist stolz auf Dominik Hortig, der von Kreishandwerksmeister Johann Philipps (r.) geehrt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


125 Jahre Kreishandwerkerschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

125J KH

Berufe unterliegen dem permanenten Wandel, aber manche sind heute so wichtig wie eh und je: Der Zimmermann kommt schon in der Bibel vor und ist eins der traditionsreichsten Handwerke. Zimmermänner tragen Manchesterjackets und Schlapphüte - und manche gehen sogar noch auf die Walz.

(Quelle: 125 Jahre Kreishandwerkerschaft Bochum 1884-2009, Jubiläumsausgabe)

 

 

25.- 26.04.2010 Immobilia 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ein glückliches Händchen beweisen die Organisatoren der 10. Sparkassen-Immobilia. Am Samstag und Sonntag lockten die Stände der Handwerksinnungen, der Sparkasse, der LBS und weiterer Aussteller viele Tausende Besucher auf den Dr.-Ruer-Platz. (Quelle: derwesten.de)
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Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfog

Es Lag nicht an der "Schnapszahl", dass der Handwerksnachwuchs im Sommer im Prater ordentlich feierte: Zum 33. Mal hatte die KH Bochum mit ihren Innungen zur offiziellen und feierlichen Freisprechung von 251 erfolgreichen Gesellinnen und Gesellen der Sommerprüfungen geladen.


Mehr als 600 Gäste, allen voran Oberbürgermeisterin Dr.Ottilie Scholz sowie viele Repräsentanten des öffentlichen Lebens, der Kommune, der Politik, der Hochschulen, der Agentur für Arbeit, der berufsständischen Partnerorganisationen und des Berufskollegs waren der Einladung der Kreishandwerkerschaft Bochum in den Prater Nachterlebnispark gefolgt.


Der Beste der Sommer-Gesellenprüfung ist der Zimmerer Dominik Hartig (Zimmerei Zimmermann GmbH). Als bester Absolvent der Abschluss-Prüfungen wurde Bürokaufmann im Handwerk, Gregor Pillny (Josef Steden KG) ausgezeichnet.

 

 

Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

24.12. 2009 - WAZ Bochum

   
   
 
   

” Auch, weil „die Tätigkeiten sich in dieser schnelllebigen Zeit massiv verändert” haben, plant die Bochumer Kreishandwerkerschaft neue Strukturen: Eine Kooperation mit den Kreishandwerker-schaften von Dortmund, Hagen, Herne, Witten und Ennepe-Ruhrkreis zeichnet sich ab. Ob ein Zusammenschluss daraus wird,eine Art regionale Kreishandwerkerschaft, ist offen. Zunächst, sagt Philipps, will man „ deckungsgleich” mit der IHK zu Bochum werden, also Herne und Witten mitbetreuen.
Was die Bochumer Handwerker zu stemmen vermögen, zeigten sie mit dem 25 Millionen Euro teuren Bau der Handwerksakademie vor viereinhalb Jahren. Jetzt kommen 5000 Teilnehmer pro Jahr. Das freut auch den neuen Vorstand, dem außer Philipps Tischlermeister Alfred Jacobi, Diplom- Bauingenieur Ernst August Hackert, Uhrmacher-meister Michael Mauer und Zimmerermeister Stefan Zimmermann angehören sowie beratend Maler- und Lackierermeister
Wolfgang Zimmermann als Kreislehrlingswart.


Quelle: WAZ Bochum, 24.12.2009, R. Hartmann

     
Hört man dem Bochumer Kreishandwerksmeister Johann Philipps zu lange zu, ist manreif für den „goldenen Boden”: Wie kein anderer weiß der gestandene Unternehmer (Heizung, Installation, Bäder) die Wonnen des Handwerks zu preisen, mit solch schwärmerischer Überzeugungskraft, dass sie ihn wiedergewählt haben, gleich bis 2014.
„ Die Ära Philipps geht weiter” hieß es, als die Vollversammlung ihn in seinem Ehrenamt bestätigte. Als Kreis-handwerksmeister ist er seit 26 Jahren in diesem Amt, wo er sich kümmert um das ehrbare Gewimmel von 26 Innungen und 73 Handwerks-berufen. Jetzt haben sie Großes vor – eine „Riesenkampagne für das Handwerk in den Medien”, kündigt Philipps an.
Am15. Januar sei dafür in ganz Deutschland der Start. Dabei will der Zentralverband des deutschen Hand-werks das "Handwerk als bedeutenden Wirtschafts-zweig in den Fokus der Öffentlichkeit rücken”. Das machte Philipps in Bochum eigentlich schon immer. Kostprobe gefällig?
– „Ohne das Handwerk geht nichts in Deutschland. Kein Kuchen, kein Dach, kein Fenster, keine Straße, kein Auto.” Und: „Wer im Handwerk fleißig ist, der
bekommt eine Stelle.
 
   
 
   

     
       

23.12. 2009 - Ruhr Nachrichten

 

Ära Philipps geht weiter - Handwerk will größere Kreise ziehen

Die Handwerksorganisation steht vor grundlegenden Veränderungen: Geplant ist ein "ganz neues Gefüge".
Also über die Stadtgrenzen hinaus. Vorbild ist dabei die Industrie- und Handelskammer, die für die Betriebe in Bochum, Hattingen, Herne und Witten Ansprechpartner ist.

 
 

Wolfgang Zimmermann, Geschäftsführer Johannes Motz, Ernst-August Hackert,
Alfred Jacobi, Johann Philipps, Stefan Zimmermann (v.l.)

Foto: Aschwer

 
Eine ähnliche Größenordnung schwebt dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft (KH) Bochum vor. "Erste Gespräche hat es gegeben, ab Januar werden weitere folgen", erklärte Kreishandwerksmeister Johann Philipps, der gerade erst in seinem Amt bis 2014 bestätigt worden ist. "Wir denken über Dortmund, Herne, Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis nach. Wir wollen ein Gefüge haben, das für das Handwerk optimal ist."

Zusammenschlüsse

Ohne den weiteren Beratungen vorgreifen zu wollen, gibt sich Johann Philipps im Grundsatz optimistisch. Die Notwendigkeit für größere Einheiten sei erkannt.

 

Beispielhaft erwähnt der Kreishandwerks-meister die Buchhaltung. "Ist es sinnvoll in fünf Kreishandwerkerschaften der Region fünf Buchhaltungen zu haben" - und gibt gleich die Antwort. "Nein".

Kein Abbau von Arbeitsplätzen

Sorge um ihre Arbeitsplätze - allein die KH Bochum hat zirka 40 Beschäftigte - sollen sich die Mitarbeiter nicht machen. "Wir bauen keine Arbeitsplätze ab, höchstens lassen wir welche auslaufen", verspricht Johann Philipps. Dabei spricht er wieder die Buchhaltungen an. Hier gehen verantwortliche Mitarbeiter verschiedener KHs in den nächsten Jahren in den Ruhestand.

 

Vorstand

Die weiteren Beratungen führt ein in Teilen neu besetzter Vorstand der KH Bochum. Vorsitzender ist - wie seit 1984 - Johann Philipps. Ebenfalls bestätigt wurden der stellvertretender Kreishandwerksmeister Alfred Jacobi und Ernst August Hackert. Neu in den Vorstand wählte die Vollversammlung Michael Mauer sowie Stefan Zimmermann. Komplettiert wird das Gremium durch den Kreislehrlingswart Wolfgang Zimmermann.

Quelle: RuhrNachrichten vom 23.12.2009, Thomas Aschwer

 

   
 

Dezember 2009 - Zimmermann warnt vor schwarzen Schafen

 

   
 
 

 

Kritisch sehen die Bochumer Zimmerer-Betriebe die letzte Novellierung der Handwerksordnung.
„Sie schafft nicht Arbeit, sondern
verteilt sie anders“, gibt Bochums
Obermeister Stefan Zimmermann
die Einschätzung seiner Kollegen
wieder.

Er warnt vor den „schwarzen Schafen“,
die heute die Mängel der Zukunft bauen. Damit meint er die Handwerks-unternehmen, die sich im Alleingang an moderne Dachkonstruktionen und –ausbauten wagten, ohne aber die übrigen hoch spezialisierten Gewerke mit ins Boot zu holen.
Mit Aushilfskräften wird versucht, eine
Ingenieur-Holzbau-Leistung zu erstellen.
Hier gilt: ,Schuster bleib bei deinen Leisten‘“, sagt Zimmermann in Richtung der unprofessionellen „Alleskönner”.
Nach Motto des bekannten Kinderspiels „ich sehe was, was du nicht siehst,” richteten sie später in der Gesamtheit Schäden in Millionenhöhe an. Denn – und das sollten, so Zimmermann, alle Handwerker und Bauherren

 
Bauherren wissen – moderne Dach-konstruktionen erfordern ein Höchstmaß
an Spezialwissen, das nur durch eine
Vernetzung der Gewerke untereinander
gewährleistet ist. Häufig würden die Tragsicherheits- und Gebrauchs-tauglichkeitsnachweise nachlässig
oder gar nicht geführt, die Statik falsch
berechnet und Pläne falsch gelesen.
 

falsche Holzarten als Belag verwendet
oder die Unterkonstruktion mit zu großen Abständen etc. gebaut wurde.
Deshalb warnt er vor einer Altbausanierung
ohne die notwendige Beteiligung aller notwendigen Spezialisten aus dem gesamten Handwerk. Denn werden später Baumängel und Genehmigungsverstöße
festgestellt, drohen hohe Bußgelder und die Reparaturen werden richtig teuer.

Um auf der sicheren Seite zu sein,
vertrauten deshalb viele seiner Handwerks-kollegen auf ihre langjährige Beziehung zu anderen befreundeten Handwerksbetrieben. Gerade Zimmerer- und Dachdecker-Betriebe aus Bochum seien erfolgreich vernetzt. „Angefangen vom Architekten, Statiker, Gerüstbauer, Zimmerer, Dachdecker, Innenausbau, Fenster usw. werden nahezu alle Arbeiten von Fach-kollegen angeboten und ordentlich und
mängelfrei ausgeführt“, betont der
Zimmerer-Obermeister. Und auch der
Kunde profitiert: „Er hat einen Handwerker
als Ansprechpartner für alle beteiligten Gewerke.“                                       

Quelle: KHaktuell, Nr.100, S.19      sara

 
Die Folgen sieht er immer wieder auf den Baustellen: „Wir müssen Dachgauben
komplett abreißen, weil sie mangelhaft und ohne Baugenehmigung oder Statik erstellt wurden“, berichtet Zimmermann. Auch gebe es Dachflächenfenster in Kehlbalken-dächern, die gleich nach der Montage
einsturzgefährdet seien. Auf fehlerhafte
Leistungen trifft er auch im Bereich von hölzernen Terrassen, wenn
 
     

 
       

25.06.2009 - Große Freude übers Häuschen

Es war des Highlight auf der Imobilia 2009 jetzt spielen die Kinder des ev. Kinder-gartens "Im Haarmannsbusch" mit dem Fachwerk-haus. KH-Geschäfts-führer Johannes Motz (l.) und Stefan Zimmermann , OM der Zimmerer über-gaben die von den Auszubildenen in traditioneller Handwerksarbeit gefertigte Spende.

 

Geschenk der Zimmerer-Innung an Kindergarten Haarmannsbusch entstand in Handarbeit.

Dank einer Initiative der Zimmerer-Innung ist der Kindergarten Im Haarmannsbusch nun um eine Attraktion reicher: Die Handwerker überreichten der evangelischen Einrichtung in Stiepel ein Fachwerk-Spielhaus, das die Jungen und Mädchen auch gleich begeistert in Betrieb nahmen. Das Häuschen war im April im Rahmen der „Immobilia 2009” entstanden: Auszubildende des Zimmererhandwerks bauten es an zwei Tagen vor den Augen der Besucher auf dem Dr. Ruer-Platz zusammen. Das Geschenk ist aus heimischer Fichte gefertigt und natürlich wetterfest.

Quelle: WAZ Bochum Süd, 25.06.2009

 

     

25.-26.04.2009 - Immobilia 2009 - Wir sind dabei!

 

Immobilia 2009 mit Sonderausstellung auf dem Dr.-Ruer-Platz. Handwerk zum Anfassen.

  • Energetische Altbausanierung
    Reduzierung der Energiekosten auf ein Drittel
  • Umbauen und Modernisieren.
    Professionell geplant und meisterlich umgesetzt!
 

     

02.04.2009 - WAZ Telefonaktion 2009

Immobilien stehen hoch im Kurs

Experten verrieten am Telefon, wie Finanzierung von Eigenheimen oder deren Modernisierung heute funktioniert
 
 

Die Vorstellung, dass nur Schwerverdiener sich eine Immobilie leisten können, ist überholt. So die Erkenntnis der Telefon-aktion „Wohnen, Bauen, Modernisieren und Finanzieren”. WAZ und Sparkasse boten diesen Service gestern Nachmittag an. Fünf Experten beantworteten die wichtigsten Fragen. Die Förderung zum Erwerb von Eigenheimen stand oft imMittelpunkt. Von der Wirtschaftskrise haben die Finanzierungsexperten für Immobilien gestern nichts gemerkt. „Den ersten Anrufer hatten wir eine Viertelstunde vor der Zeit. Es gab jede Menge Fragen”, erklärt Kirsten Gehrmann, Geschäftsführerin der Immobiliendienste bei der Sparkasse. Immobilien- und Eigenheime seien im Moment sehr gefragt. Denn als Kapital-Anlagen sind diese krisensicherer als Aktien. Die Wirtschaftskrise hat das eindrucksvoll bewiesen. Für Fragen zur Förderung von Eigenheim-Besitz ist Wolfgang Pohl zuständig. Er berät über die sogenannten WfA-Programme (Wohnungsbau- Förderungsanstalt) vom Land. Sie ermöglichen Familien zinslose Kredite bis zu 117 000 Euro. „Hier gab es sehr viele Anfragen zu Konditionen und Einkommensgrenzen”, so der Sparkassen-Berater.Generell gelte, „dass keine Luxusvillen und mittlere Einkommen gefördert werden sollen”, so Wolfgang Pohl.

Eigenkapital muss aber vorhanden sein, dann springt die Sparkasse als Mitfinanzierer ein. Wer Fördergelder beantragt, müsse heute auch nicht unbedingt verheiratet sein. Es gebe auch die Förderung bei Schwerbehinderung. „Viele Fragen kamen auch zum KfWProgramm”, erklärt Kirsten Gehrmann. Von der „Kreditanstalt für Wiederaufbau” gebe es etwa 200 verschiedene Möglichkeiten, zinsgünstige Darlehen für Modernisierungs- und Sanierungs-maßnahmen zu erhalten. Wer sich mit dem Gedanken trage, ein Eigenheim zu erwerben, der sollte sich auf jeden Fall genau zu Fördermöglichkeiten beraten lassen, so Wolfgang Pohl. „Nicht erst einen Kredit abschließen, sondern ein vernünftiges Finanzierungsgespräch
führen.” Im letzten Jahr habe die Sparkasse etwa 33 Förderanträge begleitet.
Diese müssen verschiedene Instanzen durchlaufen, die Zusage dauere in der Regel etwa drei Monate. Genaue Informationen über Finanzierungskonzepte erhalten Besucher auf der Messe Immobilia am 25. und 26. April. In der Hauptstelle der Sparkasse am Dr.-Ruer-Platz sind Makler, Bauträger und der Immobiliendienst der Sparkasse die richtigen Ansprechpartner.

(Quelle: WAZ 02.04.2009, Jörg Kolesza)

 

       

08.02.2009 - Handwerkerbus der BoGeStra

Ausbildungsbetriebe aus Bochum präsentieren sich auf dem BOGESTRA Bus.

Ausbildung heute & morgen  seit Generationen...   für Generationen...

Ein Slogan der ankommt!
 
 

 
       

30.08.2008 - Handwerksmesse in Bochum Stiepel

Mit großem Efolg präsentieten sich Stiepler Handwerks- Betriebe auf der 1. Stiepler Handwerksmesse im Rahmen des 1000jährigen Jubiläums der Dorfkirche Stiepel.

Der Erlös dieser Aktion konnte wenig später in Form einer Spende der ev. Kirchengemeinde Stiepel gespendet werden. 

 

 

 


       

5. Juni 2007 - Tag der Umwelt 2007 - Die Eisblockwette

Diese Aktion sollte eindrucksvoll demonstrieren, wie eine gute Wärmedämmung am Haus einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Senkung der Energiekosten leisten kann. 
Dazu wurde ein Eisblock mit einem Volumen von 1 m³ in ein optimal wärmegedämmtes Haus gepackt und über nahezu acht Wochen, bis zum internationalen Tag der Umwelt, am 5. Juni 2007, Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt.

Abschließend wurde die spannende Frage geklärt, wie viel von dem Eisblock noch übrig geblieben ist. Rund 830 Bochummer Bürger und Bürgerinnen hatten Ihren Tip bei der Eisblockwette abgegeben. Am 5. Juni 2007 dem Tag der Umwelt wurde das Rätsel aufgelöst.
 

62,6% des Eisblocks waren geschmolzen. 590 Liter Schmelzwasser wurden gemessen.
Die ungewöhnlichen Wetterbe- dingungen im April mit Temperaturen um 40°C und die lange Standzeit von zwei Monaten hatten dem Eisblock unerwartet zugesetzt.
Dennoch erfüllte die Dämmung ihren Zweck, denn die Innentemperatur blieb trotz der heißen Tage mit 2,5°C nahezu konstant!

Der erste von insgesamt 30 Preisen, Öko-Strom im Wert von 500€.  
   

Unterstützt wurde die Aktion durch die Zimmererinnung Bochum, die für den Bau des Holzhauses sorgte sowie von weiteren Bochumer Unternehmen.

 

 
   
 
 

       

20.-22.04.2007 - Immobilia 2007 - Leistungsschau des Handwerks

Die Immobilia 2007 der Sparkasse Bochum hatte in diesem Jahr einen neuen Partner an ihrer Seite: Erstmals stellten die Innungen der Kreishandwerkerschaft Bochum ihre Kompetenzen rund ums Thema Wohnen, Bauen und Renovieren vor.

 

Im großen Zelt auf dem Dr.-Ruer-Platz stand der effiziente Einsatz von Energie im Mittelpunkt  der Sonderausstellung „EnergieOptimalPlus". „Selten finden Sie in so geballter Form wie heute die Gelegenheit, sich von kompetenten Gesprächspartnern ihre ganz individuellen Fragen beantworten zu lassen", betonte Kreishandwerksmeister Johann Philipps bei der Eröffnung der zweitägigen Leistungsschau unter Federführung der Sparkasse Bochum mit Ausstellern aus dem Handwerk, der Immobilienbranche, LBS, Architekten, Ingenieuren, Umwelt- und Grünflächenamt, Verbraucherzentrale NRW und den Stadtwerken.
Immerhin repräsentieren die Innungen des Bau- und Ausbaugewerbes 542 Mitgliedsbetriebe. Energiesparen sei angesichts des Klimawandels ein Gebot der Stunde, erklärte Bürgermeisterin Erika Stahl in ihrem Grußwort. Die Leistungsschau hatte - zusammen mit dem Autofrühling und dem Maischützen-Biwak auf dem Boulevard - viele Bürger in die Bochumer City gelockt. Hausbesitzer und solche, die es werden wollen, nutzten die Möglichkeiten, sich direkt bei den Innungen über Energiesparmaß- nahmen bei Um- und Neubau zu informieren.

Quelle: KHaktuell 90/ 2007

       
   
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